Publikationen des Diözesan-Caritasverbandes für den Dienst am Nächsten und in der Pfarrei
"Armut macht krank!"
Wo es an Einkommen, Perspektiven und Bildung fehlt, ist Krankheit ein häufiger Begleiter. Mit seiner Kampagne fordert der Deutsche Caritasverband ein Gesundheitssystem, zu dem alle Menschen Zugang haben. Jeder verdient Gesundheit.

Edelsteine schmücken die Wohlfahrtsmarken im Jahr 2012. Rubin, Smaragd und Saphir glitzern dank einer speziellen Druckveredelung auf den Briefmarken,
Erhältlich
im Caritas Sekretariat, Obere Bachstraße 12; Straubing
Positionspapier zum Betreuungsgeld
Herausgegeben vom Deutschen Caritasverband eV.
Präsidenten- und Vorstandsbüro 09.05.2012
zum DOWNLOAD
STELLUNGNAHME zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Anerkennung der Lebensleistungen in der Rentenversicherung
Deutscher Caritasverband e.V.
Vorstandsbereich Sozial- und Fachpolitik 14.02.2012
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Von "Fesselung" pflegebedürftiger Menschen kann keine Rede sein! - Berichterstattung über den 3. MDS-Bericht
Freiburg, 26.04.12 In der medialen Berichterstattung über den jüngsten Qualitätsbericht des Spitzenverbands der Medizinischen Dienste der Krankenkassen
(MDS) wurde ein Missstand derart in den Fokus gerückt, dass nach Einschätzung des Verbands katholischer Altenhilfe in Deutschland
(VKAD) ein verzerrtes Bild entstanden ist.
Es geht um Mängel bei der Anwendung von freiheitsentziehenden Maßnahmen. Dabei handelt es sich um Fixierungen am Bett oder
Rollstuhl, um Stürzen vorzubeugen. Laut Bericht sind bei knapp 12.400 Bewohnerinnen und Bewohnern von Pflegeheimen solche
Maßnahmen angewendet worden. Bei 89 Prozent der Betroffenen geschah dies auf Basis rechtlich notwendiger Genehmigungen, das
heißt also aus berechtigten Gründen.
"Wenn in den Medien mit Begriffen wie 'Fesselung' getitelt wird und von 140.000 angeblich betroffenen Menschen in stationären
Einrichtungen die Rede ist, richtet das die Phantasien in völlig falsche Richtungen", kritisiert VKAD-Geschäftsführer Andreas
Leimpek-Mohler. Die Fixierungen würden zwar juristisch korrekt als "freiheitseinschränkend" bezeichnet, seien aber immer therapeutisch
indiziert. "Diese Differenzierung und damit Respekt gegenüber dem Arbeitsleistungen und fachlichen Standards der Kolleginnen
und Kollegen darf man erwarten!" so Leimpek-Mohler.
Der VKAD, in dem ca. 1100 stationäre Pflegeeinrichtungen, aber auch Tages und ambulante Pflegedienste organisiert sind, setzt
sich dafür ein, dass im Umgang mit solchen Maßnahmen hohe Sensibilität und Verantwortlichkeit sowie eine sorgfältige Risiko-Nutzen-Analyse
handlungsleitend sind. "Freiheitseinschränkungen müssen das letzte Mittel der Wahl sein", so Leimpek-Mohler.
Die Pressemitteilung im Volltext lesen können Sie unter folgenden Link downloaden:
http://www.verband-katholische-altenhilfe.de/26112.asp?id=34346&page=1&area=efvkad
Der Sonnenzug fährt am 23.06.2012 nach BURGHAUSEN

Anmeldungen ab jetzt
im Sekretariat, Obere Bachstraße 12, Straubing
oder telefonisch unter Tel. 09421/9912-0
Die Krux mit der weißen Ware
Wie die Aktion Stromspar-Check finanzschwachen Haushalten helfen kann.
Energiesparlampen sind eine gute Idee um Energie zu sparen.
Wenn aber der Kühl- oder Gefrierschrank museumsreif sind, bleiben die Energiekosten hoch.
Finanzschwache Haushalte tun sich allerdings nicht leicht, die Stromfresser auszutauschen. Hier geht es schnell um mehrere hundert Euro. Die Aktion Stromspar-Check möchte solchen Haushalten helfen und hat im "Elektroladen" in der Heerstraße einen Kooperationspartner gefunden.,
Auf 50 bis 100 Euro schätzen die Stromspar-Berater das Einsparpotential duch einen neuen energie-effizienten Kühlschrank. Deshalb will die Caritas versuchen im Einzelfall einkommensschwachen Haushalten zu helfen, die Modernisierung zur finanzieren. Wir setzen dabei auf die Hilfe von Spenden, Kooperation mit Behörden, Arbeitsagentur und Amt für Soziale Sicherung. Mit dem Elektroladen kann eine günstige Ratenzahlung vereinbart werden.
Wir wollen versuchen für jeden Einzellfall eine maßgeschneiderte Lösung zu finden.
mehr.....
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