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Carinet

CariNet ist das Intranet des Caritasverbandes

 

Gemeindecaritas

Publikationen des Diözesan-Caritasverbandes für den Dienst am Nächsten und in der Pfarrei 

Mehrere Personen bilden einen Kreis und halten sich an den Händen

bitte hier klicken

Sozialcourage

Das Magazin für soziales Handeln des Deutschen Caritasverbandes e.V.

Kampagne 2012

"Armut macht krank!"

 Wo es an Einkommen, Perspektiven und Bildung fehlt, ist Krankheit ein häufiger Begleiter. Mit seiner Kampagne fordert der Deutsche Caritasverband ein Gesundheitssystem, zu dem alle Menschen Zugang haben. Jeder verdient Gesundheit.

zum Webauftritt  Kampane 2012

 
Sozial aktuell

Informationen zur Arbeit der Caritas

 zum Download

 Sozial aktuell 2010

 Sozial aktuell 2011

 
Bundesweite Stellenangebote
 
Postleitzahl

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Edle Briefmarken für einen guten Zwecvk

Edelsteine schmücken die Wohlfahrtsmarken im Jahr 2012. Rubin, Smaragd und Saphir glitzern dank einer speziellen Druckveredelung auf den Briefmarken,

Erhältlich
im Caritas Sekretariat, Obere Bachstraße 12; Straubing

 
Seniorenfahrten

Die Blumeninsel Mainau liegt im mitten im Bodesee

3 Tagesfahrt Bodensee

Die Seniorenclubs des Caritasverbandes unternehmen in der Zeit vom 15. bis 17. Mai 2012 eine 3-tägige Busreise an den Bodensee.  


Alle interessierten Senioren sind herzlich willkommen!

Nähere Informationen unter Tel. 09421/9912-18 Frau Eichmeier

Reiseprogramm zum Download  

 
ambulante und stationäre Pflege

Sehr gutes Prüfungsergebnis
für alle Caritas Pflegeeinrichtungen

 
eine Krankenschwester rasiert einen älteren Herrn Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) überprüft jährlich unangemeldet die Leistungen und die Qualität aller Pflegeeinrichtungen.
 
Alle drei Sozialstationen und auch das Altenheim Marienstift haben dabei hervorragend abgeschnitten.
Caritas Sozialstation Bogen         Gesamtnote 1
Caritas Sozialstation Labertal       Gesamtnote 1,1
Caritas Sozialstation Straubing     Gesamtnote 1,1
Altenheim Marienstift                   Gesamtnote 1,2
 
Der Landesdurchschnitt liegt in der ambulanten Pflege bei 1,7
in den stationären Einrichtungen bei 1,5.
 
Wir freuen uns über das sehr gute Ergebniss und nehmen es als Ansporn die gute Qualität unserer Pflegedienst auch weiterhin zu erhalten und zu verbessern.

Die Prüfungsberichte werden im Pflegenavigator veröffentlicht und können im Detail eingesehen werden unter: 
 
Caritas in der Gemeinde

 Literaturtipp:
Sozial gut drauf - Arbeitshilfe Gemeindecaritas Nr. 13

Eine neue Arbeitshilfe gibt praktische Tipps, wie Jugendliche zu sozialem Engagement motiviert werden können

Regensburg. Wie können Jugendliche motiviert werden, sich sozial zu engagieren? Wie müssen Projekte gestrickt sein, damit sie wirksam sind und junge Leute nachhaltig begeistern? Welche Aufgaben sprechen Jugendliche besonders an? Das sind Fragen, die die neue Arbeitshilfe Gemeindecaritas beantwortet. „Verantwortliche in Pfarrei, Jugendarbeit, Schule und Caritas-Arbeit brauchen eine Grundlage, wie junge Leute an ehrenamtliche Arbeit herangeführt werden können“, ist Maria Plank vom Referat Gemeindecaritas überzeugt. Jugendliche von heute suchen Herausforderungen und sind bereit sich sozial zu engagieren, wenn die Voraussetzungen passen. Die Arbeitshilfe soll dazu beitragen, dass Projekte und Initiativen mit Jugendlichen angestoßen werden und gut laufen. Dass darin viele Beispiele und Ideen aus der Praxis für die Praxis zu finden sind, erklärt sich von selbst. 

Die 13. Arbeitshilfe aus der Initiative Gemeindecaritas zeigt, wie man das soziale Engagement Jugendlicher fördern kann.

Erhältlich ist das Heft gegen eine Schutzgebühr von 4 Euro beim Diözesan-Caritasverband Regensburg, Referat Gemeindecaritas, Von-der-Tann-Straße 7, 93047 Regensburg,
Telefon 09 41/50 21-103, Telefax 09 41/50 21-209 oder

 gemeindecaritas@caritas-regensburg.de

 
Die Schuldnerberatung informiert

Nur ein P-Konto schützt ab 2012 Kontoinhaber vor Pfändung

 
Ab 1. Januar 2012 gelten neue Kontenpfändungsschutzrichtlinien. Die bisherige Über­gangs­regelung entfällt ersatzlos. „Jeder Schuldner sollte bereits jetzt sein von Pfändung betroffenes oder bedrohtes Konto in ein so genanntes P-Konto (Pfändungs­schutz­­konto) umwandeln.“ Das rät Birgit Wagner von der Caritas-Schuldnerberatung in Straubing. Gepfändete Konten müssen bis 27. Dezember diesen Jahres in Pfändungsschutz-Konten (P-Konten) umgewandelt werden. Nur so können die Kontoinhaber weiterhin ihr unpfändbares Einkommen aus Lohn, Renten, Sozialleistungen auch im neuen Jahr schützen. Bisherige Freigabebeschlüsse werden dann unwirksam, die Altpfändungen leben wieder auf. Bei Sozialleistungen entfällt der bisherige 14-tägige Pfändungsschutz nach § 55 SGB I und das Verrechnungsverbot bei überzogenem Konto.
 
P-Konto – was ist das?
Die Umwandlung eines Einzelkontos muss vom Kontoinhaber persönlich beantragt werden. Ein monatlicher Grundfreibetrag/Sockelbetrag von 1028,29 Euro ist geschützt. Dieser Sockel­betrag kann je nach Lebenssituation des Kontoinhabers erhöht werden, z.B. weil aufgrund gesetzlicher Verpflichtung Unterhalt gewährt wird oder für Dritte Sozialleistungen (z.B. in einer Bedarfsgemeinschaft) entgegen genommen werden. Hierzu muss der Konto­inhaber eine Bescheinigung einer geeigneten Stelle (Arbeitgeber, Familienkassen, Sozial­leistungs­träger, Rechtsanwälte/Steuerberater und anerkannte Schuldnerberatungsstellen) vorlegen. Kreditinstitute dürfen für Pfändungsschutzkonten keine höheren Entgelte als bei normalen Girokonten verlangen.
 
Weitere Informationen erhalten Sie bei der
Caritas-Sozialberatung für Schuldner, Tel. 09421/9912-0
oder im Internet unter www.beratung-caritas.de
und www.forum-schuldnerberatung.de
  
Pressemitteilung:
Herausgegeben vom Diözesan-Caritasverband Regensburg e.V. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Redaktion: Marcus Weigl (verantwortlich), Telefon-Durchwahl (0941) 50 21-145 Telefax-Durchwahl (0941) 50 21-245, E-Mail: presse@caritas-regensburg.de Von-der-Tann-Straße 7, 93047 Regensburg
 
Bundesfreiwilligendienst

Freiwillige gesucht!

Jeder kann mitmachen !

 Für alle  die sich freiwillig engagieren wollen, gibt es ab dem 01. Juli 2011 diese neue Möglichkeit.
 
Im Caritas Altenheim Marienstift, in der ambulanten häuslichen Pflege oder auch bei Essen auf Rädern waren bisher Zivildienstleistende im Einsatz.
 
Diese Stellen stehen nun allen Interessierten offen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf unser Seite:
oder